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Institutionen

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Institutionelle Anleger verwalten riesige Berge von unterschiedlichen Vermögenswerten. Ihre Kapitalanlagen sind so hoch, dass dafür ein in kaufmännischer Weise eingerichteter eigenständiger Geschäftsbetrieb erforderlich ist. Ihre Anforderungen an Unternehmen in die sie ihr verwaltetes Vermögen möglichst gewinnbringend über einen dehnbaren Zeitraum anlegen wollen sind die höchsten und strengsten im Markt. Nicht jeder Institutionelle Anleger ist immer auf gleichhohem Niveau erfolgreich unterwegs mit seinen Anlageentscheidungen. Niemand hat eine Glaskugel auf seinem Schreibtisch und kann die Zukunft jedes Mal perfekt und zutreffend vorhersagen und eine erfolgreiche Wette nach der anderen platzieren. Ein bestimmtes Maß an Restrisiko verbirgt sich hinter jeder einzelnen geschäftlichen Entscheidung im ganz Großen wie im ganz Kleinen. Institutionelle Anleger sind in der Regel in Unternehmen organisiert und keine Privatpersonen. Sie unterscheiden drei Anlageziele (Rendite, Sicherheit und Liquidität). Dies wird auch als das „Magische Dreieck der Vermögensanlage“ bezeichnet. Diese Anlegergruppe legt ihr Kapital niemals als erster in ein neues Unternehmen an, sondern immer als letzter in einer ganz langen Finanzierungskette. Frühestens immer dann, wenn das jeweilige Geschäftsmodell in den dreistelligen Millionenumsatzbereich aufsteigt zusammen mit Unternehmensbewertungen jenseits der Milliardengrenze. Außerdem muss das Geschäftsmodell mehrfach erfolgreich hintereinander validiert und qualifiziert sein und auf eine gute Unternehmensvergangenheit eine noch bessere und noch größere Zukunft erwarten lassen.

 


Zuletzt überarbeitet am 11. Dezember 2019